28. Und 29. August zum 9. Mal - Musikfestival für Demokratie und Toleranz - Neues aus MV! - Mecklenburg-Vorpommern - M-V - auf einen Blick!

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28. Und 29. August zum 9. Mal - Musikfestival für Demokratie und Toleranz

Herausgegeben von Webmaster in Festivals · 11/8/2015 14:45:42
Tags: Jamel

Legendäre Kreuzberger Punkband mischt »Jamel rockt den Förster« auf

Jamel bei Wismar hat aufgrund der Mehrzahl rechtsextremer Bewohner den Ruf des „Nazidorfs“. Um dem Treiben der Nazi-Nachbarn entgegenzuwirken und ihr Dorf aus dem Ruf einer No-Go-Area zu befreien, laden Musiker Horst Lohmeyer und seine Frau, die Schriftstellerin Birgit Lohmeyer am 28. Und 29. August zum 9. Mal zu ihrem Musikfestival für Demokratie und Toleranz ein. Als eine der ersten Bands hat die legendäre TERRORGRUPPE aus Berlin-Kreuzberg die Einladung auf die Bühnenbretter des »Forstrocks« angenommen.
»Wir sind stolz, als Freitagabend-Headliner die – wie sich selbst bezeichnen - Speerspitze des mitteleuropäischen Kulturterrorismus zu Gast zu haben«, freut sich Veranstalterin Birgit Lohmeyer. Die 1993 gegründete Band spielt, nach einer künstlerischen Pause, seit 2014 wieder zusammen und verspricht einen charmant-anarchistischen, wie immer leicht unberechenbaren Wahnsinns-Auftritt. Doch nicht nur diese einflussreiche und umtriebige deutschsprachige Punk-Band wird zu hören sein. Am 28. August rocken außerdem Motus aus Hamburg, die Braunschweiger Callin Tommy und EISBRENNERs LaTINOconexion bringt eine musikalische Reise um die Welt auf die Bühne.
»Am Samstag freuen wir uns ganz besonders auf LAKE, die deutsche Supergroup der 70er Jahre«, schwärmt Horst Lohmeyer. Vorher spielen die Lokalmatadoren DaSKArtell, die Forstrock-Hausband Tequila & The Sunrise Gang, die Chawa Lilith Band sowie die türkisch-japanisch-deutsche Band Arsen aus Berlin.
Wieder soll über eine so genannte Schwarmfinanzierung (engl. Crowdfunding) ein Teil des Festivalbudgets zusammen kommen. »Das Festival ist nach wie vor nicht-kommerziell und ehrenamtlich organisiert und finanziert sich aus staatlicher Förderung, Spenden und Sponsoring sowie aus den Eintrittsgeldern«, erläutert Horst Lohmeyer. Wer das Motto des Festivals „Mit Rockmusik für ein buntes Mecklenburg-Vorpommern ohne Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz“ unterstützen möchte, sollte sich mit einer Spende zu beteiligen. »Jede Summe hilft. Und wer gar nichts geben kann, erzählt wenigstens anderen von der Aktion«, sagt Birgit Lohmeyer.
Weitere Details und Spendenmöglichkeit: www.betterplace.org/p19160
Alle Infos zum Festival und den auftretenden Bands: www.forstrock.de und www.facebook.com/jamelrocktdenfoerster



Letzte Aktualisierung: 11.08.2015 - Heute ist der - Es ist jetzt Uhr
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